Hallo, Gast
Du musst dich registrieren bevor du auf unserer Seite Beiträge schreiben kannst.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 5
» Neuestes Mitglied: DennisNeabs
» Foren-Themen: 38
» Foren-Beiträge: 38

Komplettstatistiken

Benutzer Online
Momentan sind 10 Benutzer online
» 0 Mitglieder
» 10 Gäste

Aktive Themen
Konsequent gegen Alkohol ...
Forum: Blog
Letzter Beitrag: Joerg
09-05-2018, 07:27 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 30
Das tägliche Wiegen
Forum: Mein Weg beim Abnehmen
Letzter Beitrag: Joerg
05-05-2018, 05:52 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 24
Training vom 03.05.2018
Forum: Trainingsplan Kurs Fit ohne Geräte
Letzter Beitrag: Joerg
04-05-2018, 10:39 AM
» Antworten: 0
» Ansichten: 22
Jeden Tag mindestens eine...
Forum: Ernährungs-Mythen
Letzter Beitrag: Joerg
03-05-2018, 02:15 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 33
Zuviel Bananen-Essen sei ...
Forum: Ernährungs-Mythen
Letzter Beitrag: Joerg
03-05-2018, 12:47 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 22
Das Trationelle Abnehmpro...
Forum: Mein Weg beim Abnehmen
Letzter Beitrag: Joerg
02-05-2018, 05:08 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 24
Ist es nicht unfähr...
Forum: Grundlagen
Letzter Beitrag: Joerg
01-05-2018, 10:11 AM
» Antworten: 0
» Ansichten: 28
Ich mache mal den Anfang
Forum: Stell dich noch mal vor !
Letzter Beitrag: Joerg
29-04-2018, 02:02 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 29
Mein Marathon in Wien
Forum: Der Weg zum Halbmarathon / Marathon
Letzter Beitrag: Joerg
27-04-2018, 05:26 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 28
Mein Marathonlauf in Wien...
Forum: Blog
Letzter Beitrag: Joerg
25-04-2018, 10:00 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 43

 
  Konsequent gegen Alkohol !
Geschrieben von: Joerg - 09-05-2018, 07:27 PM - Forum: Blog - Keine Antworten

Konsequent aber nicht verbissen Prinzipien erstelllen und damit das Leben verändern !

Auch ich bin in meiner Jugendzeit mit dem Disco Besuchen mit Alkohol in Verbindung geraten.
Aber nicht nur das ich mit dem Alkohol meine Erfahrungen gemacht habe....Wochenende ging es meist um 22 Uhr Uhr abends ab in die Disco bis zum nächsten Morgen. So lange bis meine Eltern bereits wieder aufgestanden sind um die Morgenbrötchen zu holen.
Benebelt, nein nicht jedes Wochenende, vom Alkohol.
Mittags wieder aufgestanden, Aspirin evtl. gegen die Kopfschmerzen.
Und was hat mir das gebracht. ?

Mit dem Alter kommt die Erkenntnis und die Einsicht.

Ich habe mich für ein leben, konsequent ohne Alkohol entschieden.
Bietet nur Vorteile....abgesehen davon das ich nach dem Aufstehen keinen Alkoholkater habe und somit nicht zu der Aspirin greifen muss.

Das Trinken soll helfen unangenehme Dinge zu vergessen und zu verdrängen. Aber verdränge ich es wirklich. Die Probleme werden nur verschoben. Ohne Alkohol behalte ich einen klaren Kopf, kann mich auch besser unangenehmen Situationen stellen.

Viele Menschen trinken Alohol um sich zu entspannen und sich zu vergnügen. Entspannen ? Ist dafür Alkohol nötig?
Vergnügen, dafür soll Alkohol nötig sein ?
Wenn ich auf Festen bin, auf Veranstaltungen, wird sehr oft immer Allkohl ausgeschenkt. Ich beobachte oft wie sich die Personen ein Bier nach dem anderen trinken. Müssen wir zum Vergnügen Alkohol haben ?

Ich habe mich Konsequent gegen Alkohol entschieden und profitiere in vielen anderen Punkten damit.
Besseren Fitnesslevel, bessere Blutwerte. Selbst das Gehirn profitiert davon, da klarere Gedanken.

Die Frage wer mich bei Fieiern nach Hause fährt, entfällt. Ich bin jederzeit in der Lage selbst zu fahren.

Und wann entscheidest Du dich gegen Alkohol ?

Drucke diesen Beitrag

  Das tägliche Wiegen
Geschrieben von: Joerg - 05-05-2018, 05:52 PM - Forum: Mein Weg beim Abnehmen - Keine Antworten

Ist das tägliche Wiegen sinnvoll oder ist es sogar krankhaft ?

Je nach Alter und Geschlecht besteht der Körper eines Menschen aus durchschnittlich 60-80 Prozent Wasser. Abhängig ist diese Zahl vom Alter des Menschen – während Neugeborene einen Wasseranteil von ungefähr 80 Prozent aufweisen, macht den Körper besonders alter, über 85-jähriger Menschen nur noch circa 60 Prozent Wasser aus. Dieser mit dem Alter abnehmende Wasserhaushalt lässt sich durch eine andere Verteilung des Körpergewichts erklären. Mit zunehmenden Alter nimmt der Fettanteil zu, während jener an Wasser dafür abnimmt.
Im Gegensatz zu Männern haben Frauen außerdem grundsätzlich weniger Wasser im Körper. Dies hängt mit der geringeren Muskelmasse zusammen, welche zu ungefähr zwei Dritteln aus Wasser besteht. Aufgrund ihrer höheren Muskelmasse haben Leistungssportler unabhängig von ihrem Geschlecht im Schnitt 5 Prozent mehr Wasser im Körper. Bedingt wird dies auch durch die bei Leistungssportlern geringere Körperfettmasse, die grundsätzlich nur circa 25 Prozent Wasser enthält.

Es ziemlich normal das Schwankungen im Gewicht von 1-4 kg bei dem Wiegen durchaus auftreten können. So erkennt man auch ob genügend getrunken wird, denn es durchaus meiner Meinung Sinn sich regelmässig zu wiegen. 
Man sollte sich nur aber immer zu der gleichen Tageszeit auf die Waage stellen, gerne auch morgens nach dem Aufstehen nach dem Toilettengang und dieses protokollieren. So kann man eine  Kurve erstellen. Hilfreich ist auch hier das protokollieren über eine App - durchaus über die Erkenntnis Schwankungen sind normal.

Drucke diesen Beitrag

  Training vom 03.05.2018
Geschrieben von: Joerg - 04-05-2018, 10:39 AM - Forum: Trainingsplan Kurs Fit ohne Geräte - Keine Antworten

Angefangen haben wir den Kurs mit warm Laufen im Kirchlinteln Wald mit einer Dauer von ca. 15 Minuten.
Aufgrund unterschiedlicher Tempo Einheiten, auch das vereinzelt was auch sehr gut ist, haben die Teilnehmer unterschiedliche Distanzen hinter sich gebracht.

Im Vorfeld habe ich darum gebeten Handtücher mitzubringen.

1. Trainingseinheit
Klassische Kniebeuge mit Handtuch über den Kopf auf Spannung halten
2. Rudern mit Handtuch -jeder hat sich einen Partner gesucht, sitzen sich gegenüber mit den Füssen gegrnseitig abgestützt. Handtücher jeweils links und rechts und dann auf Spannung mit den Handtüchern eng am Körper die Arme nach hinten ziehen
3. Der klassische Crunch
4. Das Huftheben, oder auch Brücke genannt. Liegend auf den Rücken, Beine sind angewinkekt aufgrstellt, Arme links und rechts neben der Hüfte wird das Becken angehoben und abgesenkt. Nicht komplett ablegen,Bauch ist angespannt.
5.seitliche Bauchmuskakutur - Beine angewinkelt aufgestellt,Hände hinter den Nacken und abwechselnd links und rechts Schulter anheben nach kinks und rechts neben den Knien.
6. Plank/ Unterarmstütz - Liegestütz Stellung Bauch angespannt und 45 sek. Halten
7. Sitzend Beine nach oben anwinkeln _ 20 Sek. Halten und dann Arme gestreckt nach oben und unten Bewegen
8.Liegend komplett mit Rücken auf den Boden ausgestreckt Arme und Beine angeben und Fussspitze berühren
9.umgreifen mit Handtuch - Bauchliegend - Schulter sind angehoben und das Handtuch wird uebe den Rücken ungreifend von links nach vorne rechts umher geführt

Alle Einheiten 3x mit anschließendem Dehnprogramm

Drucke diesen Beitrag

  Jeden Tag mindestens einen Apfel essen
Geschrieben von: Joerg - 03-05-2018, 02:15 PM - Forum: Ernährungs-Mythen - Keine Antworten

1. Gesund zum Nulltarif
Ein englisches Sprichwort sagt, dass ein Apfel pro Tag den Arzt erspart. Und tatsächlich wurden in den letzten Jahren immer mehr gesundheitsfördernde Substanzen in dem beliebtesten Obst der Deutschen entdeckt. In der Frucht stecken mehr als 20 Mineralstoffe und Spurenelemente sowie über 300 Biostoffe wie organische Säuren, die der Leber bei der Entgiftung des Körpers helfen.

2. Power fürs Immunsystem
Reif geerntete, nicht zu lange gelagerte Äpfel enthalten sehr viel Vitamin C. Der reichliche Genuss von Äpfeln (mindestens drei pro Tag) kann deshalb grippalen Infekten vorbeugen. Ist die Erkältung schon da, hilft ein Tee aus Apfelschalen. Mindestens zehn Minuten ziehen lassen. Auch bei Fieber[url=https://www.mylife.de/krankheit-behandlung/krankheiten-a-z/fieber-10041][/url], Bronchitis und sogar bei Gicht soll er Besserung bringen. Das Vitamin C sowie die zahlreichen Pflanzenfarbstoffe wie Flavonoide und Carotinoide schützen zudem die Zellen und beugen so Krebserkrankungen vor. Vor allem das Quercetin verhindert Zellschäden durch freie Radikale und senkt nachweislich das Darmkrebs-Risiko.
3. Vor dem Schlaf, nach dem Schlaf
Ein Apfel vorm Zubettgehen sorgt für erholsamen, tiefen Schlaf. Das hat der amerikanische Arzt Prof. Dr. Ancel Keys aus Minneapolis in einer Studie nachgewiesen. Und er nennt auch die Ursache für diesen Effekt: Die Frucht sorgt für eine gleichmäßige Verteilung des Blutzuckers in der Nacht. Und morgens auf nüchternen Magen ist nach Untersuchungen des österreichischen Arztes Prof. Dr. Josef Jagic ein Apfel das leckerste Mittel gegen zu hohen Blutdruck. Die Wirkweise: Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe schwemmen überschüssiges Wasser und Kochsalz aus dem Organismus.
4. Schützt die Gefäße
Zwei Äpfel pro Tag beugen Arterienverkalkung und Herzinfarkt vor. Dafür ist neben der Pottasche vor allem der hohe Gehalt an Pektin verantwortlich. Dieser Quellstoff senkt den Cholesterinspiegel im Blut. Da das Pektin in der Schale sitzt, ist es wichtig, den kompletten Apfel zu verzehren. Ideal sind deshalb Bio-Äpfel.
5. Glanz für die Haare
Äpfel helfen auch Haut und Haaren. Das Abreiben des Gesichts mit der Schnittfläche eines saftigen halbierten Apfels klärt. Eine Maske aus geriebenen Äpfeln glättet raue Haut. Und Spülungen mit Apfelessig lassen das Haar glänzen: nach der Wäsche über die Haare gießen und nach kurzer Einwirkzeit ausspülen.


Apfelparadies Südtirol
Apfel ist nicht gleich Apfel. Durch das EU-Siegel der geschützten geografischen Angabe (g.g.A.) haben es (nicht nur) Sportler jetzt amtlich: Der Südtiroler Apfel ist ein Gesundbrunnen für Fitnessfreaks. 300 Sonnentage, wenig Niederschläge, mediterranes Klima und Anbauflächen auf 200 bis 1100 Metern über dem Meeresspiegel machen die Äpfel zu rundum gesunden Energielieferanten. Beim Wandern, Radeln oder Segeln ist der Apfel ideal als schneller Energielieferant. Mit nur rund 50 kcal pro 100 g hat er zudem einen geringen Brennwert und belastet die Verdauung nicht.
Und wenn der Schweiß von der Stirn rinnt, sorgt der Südtiroler Apfel für reichlich flüssigen Nachschub. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, noch vor dem Sport einen Viertelliter Apfelschorle zu trinken. Auch zwischendurch sollte immer mal wieder nachgereicht werden, damit Mineralstoffverluste ausgeglichen werden.

Quelle: mylife.de

Drucke diesen Beitrag

  Zuviel Bananen-Essen sei ungesund
Geschrieben von: Joerg - 03-05-2018, 12:47 PM - Forum: Ernährungs-Mythen - Keine Antworten

Hallo,

bei meinen gestrigen Rückenkurs kam doch wieder das Gespräch Ernährung auf.
Soweit erzählten die Teilnehmer mir das Sie wenn Sie  zum Kurs der am Morgen um 08:30 Uhr erscheinen nicht großartig Frühstücken können, denn mit vollen Magen sei es nicht möglich den Sport zu machen.
Soweit alles richtig, aber mit völlig leeren Magen würde ich auch nicht empfehlen.



Eine Person hat mir erzählt das Sie morgens eine Banane essen würde. Kombiniert mit Magerquark, Milch und Haferflocken,
Und genau dieses hat ein Gesprcächs-Thema herovorgerufen.

1. Morgens sollte man keine Bananen essen
2. man sollte am Tag nur eine Banane essen
3. Zuviel Milch sei auch ungesund

Interessante Infos darüber gefunden

Quelle:https://www.wunderweib.de/deshalb-sollte...97752.html


Bananen im Müsli, Pancakes mit Bananen oder doch lieber ein Bananenshake? Alles lecker und gesund zum Frühstück. Oder doch nicht? Ernährungexperten warnen davor, morgens Bananen zu essen.
Eigentlich ist es nichts Neues, was Ernährungsexperte Dr. Daryl Gioffre da behauptet: Bananen sind nicht gut, denn durch den Zucker in Bananen bekommst du einen schnellen Energieschub, der aber nur ganz kurz anhält. Denn Bananen enthalten 25 Prozent Zucker und relativ viel Säure. Das lässt den Blutzuckerspiegel schnell steigen, aber ebenso rasant abfallen - die Folgen sind Müdigkeit und Heißhungerattacken.
Deswegen komplett auf Bananen zu verzichten, muss man aber nicht. Schließlich enthalten die gekrümmten Beeren gesunde Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium, die gut für die Funktion von Muskeln und Nerven sind. Zudem deckt schon eine 100-Gramm-Banane etwa 12 Prozent des Tagesbedarf an Vitamin C, kurbelt die Verdauung an und sorgt versorgt den Körper mit den Vitaminen A, K und B.
Für Bananen-Liebhaber ist noch nicht alles verloren, denn Dr. Gioffre empfiehlt die "ungesunde", reife Banane mit einem Gewürz oder mit gesundem Fett zu kombinieren. Denn das hält länger vor und du bist länger satt. Wie wäre es demnächst dann mal mit einem Bananenshake mit einer ordentlichen Portion Zimt. Schmeckt super!
Für einen gesunden Bananen-Mandel-Shake

  • 1 mittelgroße Banane, gefroren
  • 1 El Mandelbutter
  • 50g fettarmer Naturjoghurt
  • 200 ml fettarme Milch
  • 1 TL Chia Samen
  • Honig zum Abschmecken
  • Eis
Alle Zutaten in einem Mixer geben und fein pürieren. Und fertig ist ein leckerer Mandelshake!
Wer also nicht auf die Banane verzichten möchte - übrigens nach dem Apfel die zweitbeliebteste Frucht der Deutschen - sollte sie richtig mixren oder einfach zu einem späteren Zeitpunkt verzehren. Ob als Dessert am Nachmittag oder als Snack vor dem Schlafengehen: mittags und abends sind Bananen definitiv keine Sünde mehr.
 
Mit Bananen abnehmen - das geht auch!
Richtig gelbe Bananen mit braunen Sprenkeln? Lieber nicht! Wenn du abnehmen möchtest, sind grüne Bananen deine besten Freunde!
Der Grund dafür ist ein ganz besonderer Inhaltsstoff der noch nicht ganz reifen Früchte: die sogenannte resistente Stärke. Diese kann der Körper nicht verstoffwechseln.  Das heißt, Blutzucker- und Insulinspiegel bleiben nach dem Essen schön niedrig. So kann die Fettverbrennung nach der Mahlzeit viel schneller einsetzen. Wenn die Banane jedoch erst einmal reift, bräunlich und süß wird, dann verwandelt sich die Stärke in Zucker und der positive Effekt verschwindet. Ideal ist, wenn du schon zum Frühstück eine grünliche Banane isst. Ein weiterer Vorteil: Weil Bananen vor allem Glucose und wenig Fruktose (Fruchtzucker) liefern, sind sie schonender für die Leber und für den Stoffwechsel. Noch ein guter Grund, warum grünliche Bananen sicher zum Wunschgewicht führen:
Sie sind eins der Lieblings-Nahrungsmittel genau jener Darmbakterien, die direkt an unserer schlanken Linie mitwirken. Neue Untersuchungen zeigen, dass schlanke Menschen besonders viele der sogenannten Bacteroides-Darmbakterien in sich tragen. Und diese schlank machenden Bakterienstämme können Sie dank resistenter Stärke vermehren und auch auf diese Weise Ihren Stoffwechsel aktivieren.

Gesundheitliche Vorteile der Banane
Bananen liefern nicht nur Energie, sondern auch viel Kalium. Eine durchschnittliche Banane enthält ca. 450mg Kalium . . . das sind ca. 15 Prozent des Tagesbedarfs.
Kalium fördert einen gesunden Blutdruck und ein gesundes Herz. Eine Ernährung mit viel natürlichem Kalium soll demnach das Risiko eines Herzinfarktes um ca. 40 Prozent senken.
Bananen stabilisieren auch die Knochen.
Der Körper scheidet regelmäßig über den Urin den Mineralstoff Calcium aus. Das in Bananen enthaltene Kalium bremst diesen Vorgang, weil es positiv auf den Säurepegel Ihres Körpers einwirkt. Außerdem wird die Aufnahmefähigkeit von Calcium generell verbessert.

Schlecht gestimmt?
Bananen enthalten viel Vitamin B6, welches hilft deine Stimmung zu heben. Bereits eine Banane deckt 20% deines täglichen Bedarfs.
Vitamin B6 ist wichtig für das Nervensystem und sorgt für starke Nerven, gerade bei viel Stress.
Außerdem enthalten Bananen Magnesium und Vitamin C in größeren Mengen.
Wegen der zahlreichen Nährstoffe gelten Bananen als wahre Vollwertfrüchte. So enthalten sie auch alle 8 Aminosäuren, die dein Körper nicht selber produzieren kann.
Die Ballaststoffe in der Banane fördern zudem deine Verdauung.
Kalorien einer Banane
Die Kohlenhydrate machen den Großteil der Kalorien einer Banane aus.
Der Fett- und Proteinanteil ist hingegen gering. Eine Banane kann, je nach Länge, 90 bis 120 kCal enthalten. Man müsste schon wirklich sehr viele Bananen essen, um davon wirklich dick zu werden.
In den meisten Fällen dürfte man wegen der vielen Ballaststoffe schon nach 3 Bananen ziemlich satt ein.

Drucke diesen Beitrag

  Das Trationelle Abnehmprogramm
Geschrieben von: Joerg - 02-05-2018, 05:08 PM - Forum: Mein Weg beim Abnehmen - Keine Antworten

Eine klassische Idee eine Diat zu machen ist doch wie folgt:

- weniger zu Essen und
- mehr Sport zu treiben

Also wird in den ersten Tagen der Kohlenhydratspeicher geleert und mehrere Liter Wasser werden ausgeschieden.
Sicherlich wird man dann in den ersten paar Monaten abnemhen, das auch mit mehr als 1-2 kg.
Freude kommt auf, geht doch und man bleibt bei diesen Gewohnheiten weniger zu Essen und Sport zu treiben.

Aber, durch den Sport steigt auch der Protein Bedarf. Am Anfang des Sports entstehen Risse bei den Muskeln, das Protein wird dieses reparieren.

Legt man in diesem Zustand die Erährung auf Obst und Gemüse erhält man zuwenig Protein, die Schäden an der Muskulatur können nicht repariert werden. So entsteht ein Protein Mangel, der Fettabbau wird auf der Waage nicht mehr sichtbar.
Es kann soweit passieren das man nicht weiter abnimmt oder aber sogar zunimmt weil der Körper Muskeln aufbaut oder aber auch mehr Wasser einlagert.

Viele Beschreiben diesesn erreichten Zustand als Hungermodus, man müsste wieder mehr Essen ab abzunehmen.
Also man isst wieder mehr - der Protein Mangel wird ausgeglichen, man lagert auch wieder mehr Wasser ein.
Obwohl man jetzt mehr isst, nimmt man nicht wieder zu, sondern ab.

Jetzt denkt man wirklich das man zuwenig gegessen hat, nimmt aber dann noch auf Dauer wieder zu weil man zu den alten gewohnten Essverhalten wieder übergeht.

1. Hätte man hier das Kaloriendefezit geringer ausgeführt, wäre es nicht zu diesem JoJo Effekt gekommen.
2. unter Kontrolle der Blutwerte, Nährstoffe wäre es nicht zu den Mangel an Proteinen gekommen
3. bei der kontrollierten Bluttwerten wäre es nicht zu der vermehrten Wassereinlagerung gekommen

Es ist leider auch so das man durch die Einsparung der Protene, das verringern der Kalorienaufnahme auch an Muskelmasse verlieren wird. Man fühlt sich schlapp, Müde unausgeglichen.

Ein Empfehlung von mir wäre entsprechend nach der Faustformel den Grundbedarf ermitteln. Also Gewicht x 24 H.
Das wäre bei 100 kg x 24 h = 2400 kcal. Eine Reduzierung der Nähstoffaufnahme um 200 Kcal.
Auch hier wird man in den ersten Tagen an Wasser verlieren. Wenn man bisher noch nicht großartig Sport betrieben hat dieses auch so beibehalten. Nicht versuchen das Defezit der Kalorienaufnahme bewusst durch mehr Sport zu erhöhen.
Bewusst auf einer Ernährung der Macronährstoffe sorgen ( 50 % Kohlenhydrate, 30 % Proteine, 20 % Fett).


Vitamine in Form von Obst und Gemüse zu sich nehmen damit sich eine Gesunde Darm Flora bilden kann.
Denn auch dieses sorgt für ein kontrolllertes Abnehmen.

Drucke diesen Beitrag

  Ist es nicht unfähr...
Geschrieben von: Joerg - 01-05-2018, 10:11 AM - Forum: Grundlagen - Keine Antworten

Es ist vermeintlich unfähr, das es laut Erzählungen doch Personen geben sollen, die könnten Essen was sie wollen und nehmen nicht zu, wobei andere Personen nur ein Stück Kuchen anschauen und zunehmen.

Gut, gehen wir mal ein wenig auf Details ein. Eine Person die eine Körperlänge von 170 bei einem Gewicht von 60 kg weniger Kalorien aufnehmen muss wie als Vergleich eine Person bei einer Körperlänge von 200 cm mit einem Grwicht bei 100 kg sollte soweit klar sein. Denn schließlich benötigt man mehr Kraft 100 kg in Bewegung zu setzen als die 60 kg. 

Nach wissenschaftlichen Erkentnissen schätzen aber die meisten Personen die Kalorienaufnahme zu gerig ein. 
Wenn wir z.B. ein Brötchen essen weiss soweit kaum einer wieviel Kalorien es eigentlich sind. 
Ferner neigen die leichten Personen meist mehr dazu die Kalorienaufnahme zu unterschätzen. Vermeintlich heisst es doch immer wieder das man doch genug esse. Denn schließlich ist mal doch den ganzen Tag am Essen.

Nun kommen wir auf unser Besipiel mit den Personen zurück, die Person mit 60 kg hat bei keinerleii Aktivitäten am Tag, also wenn sie den ganzen Tag im Bett liegen bleiben würde ein Kalorienaufnahme um das Gewicht zu halten von mind. 1440 kg (Kgx24h). 
Bei der Person von 100 kg sind es zum Vergleich schon 2400 kg. 

Würde also die Person mit 60 kg nur 1200 kg an Kalorien aufnehmen würde diese  Person Gewicht und soweit auch an Muskelmasse verlieren. Bei der Person mit 100 kg Körpergewicht mit 2200 Kcal Aufnahme entsprechend identisch.

Ich kann nur empfehlen ein App zu nutzen um die aufgenommmenen Kalorien zu prtokollieren. Ich empfehle hierbei das App MyFitness das auf eine große Datenbank von Nahrungsmitteln und kompletten Rezepten zurück greift.

Drucke diesen Beitrag

  Ich mache mal den Anfang
Geschrieben von: Joerg - 29-04-2018, 02:02 PM - Forum: Stell dich noch mal vor ! - Keine Antworten

Hallo, mein Name ist Jörg BJ 1969 

Mache hier mal den Anfang

Im jungen Alter war ich schon Sport begeistert. Es fing mit Fussball ganz einfach an.
Den normalen Schulsport konnte ich aber damals nichts so richtig abgewinnen.
So verblieb es erst einmal bei den Fussball spielen.

Im späteren Alter kam aber immer mehr  Sport in mein Leben.
War es, was seinerzeit Trend war, Rollschuhsport oder aber auch andere Ballspiele.

Im Zuge der beruflichen Ausbildung war aber nicht genügend Zeit für mich vorhanden den Sport weiter auszuarbeiten.
Zumal auch die Personen mit denen ich damals Fussball gespielt habe das gleiche Problem hatten.
Wir haben uns aus den Augen verloren, das regelmässige Treffen zum Fussball spielen blieb aus.

Erst als ich den BEruf gewechselt habe, und rund 8-10 Jahre wieder hat es mich wieder gepackt.
Erst eine Leidenschaft, jetzt ein Pflichtprogramm im positiven Sinne.

Mitlerweile habe ich eine Ausbildung zum Personal Coach, Trainer A sowie Trainer B erfolgreich absolviert.
Gebe in Fitness Center sowie TSV Kirchlinteln Kive-Kurse.
Gehe an verschiednen Orten zu Wettkampflaufen usw.
Auch Maratons gehören dazu. 
Von 10 km äufe bis zum  Marathon-Läufrist ist soweit  alles inhalten.

Sei auch Du dabei!

Drucke diesen Beitrag

  Mein Marathon in Wien
Geschrieben von: Joerg - 27-04-2018, 05:26 PM - Forum: Der Weg zum Halbmarathon / Marathon - Keine Antworten

Geplant dieses Jahr 2 Marathons mit diversen Halbmarathons.

Dieser Bericht enstand nach dem Lauf in Wien - mein erster Marathon in dem Jahr 2018.
Ich möchte auf diesen Weg Eindrücke, Erfahrungen usw. weiter vermitteln.
Auch das Training was als Vorbereitung zum erfolgreichen Marathon nötig ist soll hier nicht zu kurz kommen.
Im Abschluss dann auch meine Urkunde, den Marathon den ich in Wien bei 30 Grad Wärme absolviert habe.

Es war nicht mein erster Marathon. Das Laufen im allgmemein ist zur einer Leidenschaft geworden.
Am liebsten laufe ich morgens vor der Arbeit, morgens wenn alles wach wird.
Auch in der Gruppe macht das Laufen Spass, in einer Lauftreff Gruppe.

Zum Marathontraining muss man diverse male an seine Grenzen gehen. Sei es durch das Tempo, sei es die Entfernung, oder aber zum austesten der Ernährung. Ich habe oft meine Grenzen erreicht, aber das ist das Ziel des Trainings.

Die Belohnung ist der absolvierte Maraathon. Die Eindrücke, die Emotionen für diesen einen Tag.
Es ging über die Daunaubrücke vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten, zum Prater vorbei an viele Zuschauern die einen anfeuern.
Laut Statistik waren insgesamt 41949 Läufer an den Srart mit den verschiedenen Distanzen wie 10, Halbmarahon 21,1 km sowie der Distanz von 42,195 km.

Ein Marathon - Training dauert über 1 Jahr. Am Anfang jeden Trainings stehen erst einmal Ausdauer, den auch 30 min. durchlaufen sind eine Herausforderung. Die Zeiten werden immer weiter kontrolliert erhöht mirt den diversen Lauf /- Stabillitätstrainingseinheiten.

Die verschiedenen Trainingseinheiten beiinhalten einen Dauerlauf, also konstantes Tempo einhalten.
Intervalltrainingseinheiten wie 1 Km im Sprinttempo und 1 km wieder langsamer und dass mit Wiederholugen von min. 4-5 in einer Laufeinheit. Und das Fahrtenspiel nicht zu vergessen, 25 sec. extrem Beschleinigen z.B. und dann wieder langsamer um den Puls kontrollieren zu können.

Am Wochenende sind bei mir immer die langen Läufe dran gewesen, Distanzen bis über 30 km.
Immer unter Berücksichtigung von Regeneration.

Bei Fragen spricht mich einfach an.

Euer Trainer Jörg



Angehängte Dateien
.pdf   Urkunde.pdf (Größe: 257.12 KB / Downloads: 1)
Drucke diesen Beitrag

  Mein Marathonlauf in Wien - ein Lauf der Emotionen
Geschrieben von: Joerg - 25-04-2018, 10:00 PM - Forum: Blog - Keine Antworten

Es wird Zeit den Marathonlauf vom 22.April 2018 in Worte fassen zu wollen.

Schwer fällt mir es, weil es wie es in der Ausschreibung angekündigt war, ein Lauf der Emotionen war. Wien, eine Stadt mit sehr viel für mich interessanten Sehenswürdigkeiten, die man so nicht mit einer Kamera festhalten kann.
Sei es das Landtagsgebäude, das Marai Theresa Haus mit all seinen Statuen, der Petridom und und und.... es war so wunderschön.

Dieses Lauf sollte für mich was besonderes werden, und das ist es auch geworden.
Ein Marathonlauf mit ca 42 000 Teilnehmern, wobei aber nur an die 9000 Teilnehmern den kompeltten Marathon durchlaufen haben.
Verständlicherweise, und auch eine Art glücklich kann ich behaupten das viele den Marathon als Halbmarathon abgeschlosssen haben, denn bei einer Aussentremperatur von 30 Grad war es noch eine weitere Hürde als die Entfernung.

Die Streckenführung war super, wunderbar gekennzeichnet, ein verlaufen war so nicht möglich.
Es gab ein paar Wendepunkte, unter anderem einen beim Prater, wo mir dann auch Läufer entgegen kamen, sauber getrennt durch Kegeln.

Nicht nur die gewaltigen Gebäude waren fasnierend. auch die unterschiedlich angelegten Parks haben eine Erwähnung verdient. Auch die Zuschauer am Rand, die soweit auch überall Präsent zum anfeuern waren haben es verdient erwähnt zu werden.

Für mich stand nicht das Ergebniss des Laufes im Vordergrund, für mich stand es im Vordergrund einen unvergesslichen besnderen Marathonlauf zu absolvieren. Ich war im nachhinein Froh mich fü diesen Marathon entschieden zu haben.
Gerne wieder

Euer Trainer Jörg

Drucke diesen Beitrag